Der Nachfolgeprozess

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    Prozesssteuerung–Steuerrad
  • Gefährliche Klippen sicher umschiffen
    Risiken der Geschäftsübergabe–Sturm
  • Als Berater verstehen wir uns als Partner aller Beteiligten im Nachfolgeprozess.
    gemeinsame Nachfolge - Hände
  • Werte geben Halt.
    Transparenz Vertraulichkeit – Uhr
  • Wir sind Lotsen, die Sie sicher ans Ziel begleiten.
    Beratungsformate – Kompass
  • Klare Abläufe bieten Orientierung und Verlässlichkeit.
    Nachfolgeberatung Ablauf – Seil
  • André Jaroslawski
    „Es gibt für alles eine Lösung. Respekt vor allen Beteiligten, ihrer Erfahrung wie auch ihren z.T. unterschiedlichen Ansichten ist hierfür eine entscheidende Voraussetzung.“
    Seniorpartner - Organisationsentwickler
  • Sabine Pehl
    „Konflikte lösen sorgt für einen ersten befreienden Schub zur Schaffung guter Arbeitsfähigkeit - auch bei Unternehmensnachfolgen.“
    Sabine Pehl
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    Nachfolgephasen –Phasenmodell

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    Der Nachfolgeprozess (klicken Sie für mehr die Phasen an)

    Nachfolgeprozess

    1 Phase des Überlegens

    Ein Unternehmen besteht und wird seit langem erfolgreich geführt. Der (übergebende) Unternehmer lenkt sein Unternehmen. Das Unternehmen bewegt sich stabil im Markt.

    Eine Veränderungsmöglichkeit oder –Notwendigkeit beginnt sich abzuzeichnen.
    Die Staffelstabübergabe steht bevor.

    Jemand könnte ihn übernehmen und steht (irgendwo) bereit. Und dieser erwägt die Unternehmerschaft oder die Erweiterung seines Geschäftes.

    Es ist offenbar Zeit, „darüber“ nachzudenken

    • Warum sollte ich übergeben/übernehmen?
    • Was habe ich davon?
    • Welche Erwartungen gibt es in der Familie und im Unternehmen?
    • Was bereitet mir Unbehagen bei dem Gedanken einer Übergabe/Übernahme und warum?
    • Wie sieht dann die Zukunft aus – für mich, die Familie, das Unternehmen.
    • Was ist mir dabei besonders wichtig?
    • Wie kann ich genau das sicherstellen?
    • Wer kommt überhaupt für eine Übernahme in Frage?

    2 Entscheidungsphase I

    Der (Senior) Unternehmer entscheidet sich für die Übergabe seines Unternehmens.

    Ein (Neu) Unternehmer entscheidet sich, ein Geschäft und die Verantwortung dafür zu übernehmen.

    Es soll sein. Es gibt gute Gründe dafür. Zum Teil gibt es schon konkrete Ideen. Die eigentliche Arbeit steht bevor.

    • Was spricht im Detail dafür/dagegen?
    • Welche Bedingungen knüpfe ich an eine Übergabe/Übernahme – was muss alles gewährleistet sein?
    • Wen binde ich schon jetzt ein?
    • Welche Informationen benötige ich für eine gute Entscheidung?
    • Wo und wie finde ich die richtigen Berater und was kann ich gut selbst leisten?

    3 Vorbereitungsphase

    Das Unternehmen muss reif für eine Nachfolge und attraktiv für den Übernehmer sein.

    Nachfolgekandidaten sollten die Chancen für ihre Zukunft erkennen.

    Das Unternehmen wird daher entsprechend vorbereitet und präsentiert.

    Der Senior-Unternehmer präzisiert seine Erwartungen an den Nachfolger und die Zukunft des Unternehmens in einem Anforderungsprofil und bereitet alle erheblichen Informationen und Unterlagen vor.

    Nicht nur Berater sondern auch wichtige Mitarbeiter werden nun in den Prozess einbezogen.

    • Wie steht das Unternehmen wirtschaftlich da, wie ist es am Markt positioniert?
    • Präsentiert sich das Unternehmen vorteilhaft nach außen oder gibt es hier Nachholbedarf?
    • Welche Geschäftsberichte, Dokumente und Unterlagen werden für Nachfolgekandidaten von Interesse sein und von diesen geprüft?
    • Müssen sie noch erstellt oder aufbereitet werden?
    • Welche Erwartungen hat der Unternehmer an einen Nachfolger und die Zukunft des Unternehmens?
    • Wie wird der Wert des Unternehmens ermittelt, wie der Kaufpreis bestimmt?
    • Wie kann der Kaufpreis finanziert werden?
    • Welche weiteren Konditionen sind bei einer Nachfolgeregelung wichtig und in Betracht zu ziehen?

    4 Entscheidungsphase II

    Der Übergeber sucht nun einen ganz bestimmten, eben „den“ Nachfolger, der das unternehmerische Können besitzt, auch weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichert, der finanziell potent ist und dem man vertrauen kann.

    Der Übernehmende will nun „das“ konkrete Unternehmen finden, dessen Übernahme aus unternehmerischer und persönlicher Sicht gleichermaßen chancenreich wie risikoarm ist.

    Für beide Suchende stellt sich die Frage: Wo finde ich, was ich suche und wie kann ich mir sicher sein, mich richtig zu entscheiden?

    Das in angemessener Zeit!

    • Suche ich selbst oder beauftrage ich damit jemanden?
    • Wie gehe ich vor, wenn ich in einen Nachfolger in meinem unmittelbaren Umfeld – Familie, Freunde, Partner oder Mitarbeiter – suche?
    • Welche Unternehmens-/Nachfolgebörsen gibt es im Internet?
    • Wer kann mir bei der Suche noch helfen: Kammern, Verbände, Banken, …?
    • Gibt es Hilfsmittel, die die schwere Entscheidung erleichtern?
    • Was muss vom Nachfolge- bzw. Unternehmensprofil unbedingt stimmen, damit guten Gewissens verkauft bzw. gekauft werden kann?
    • Wer wird in den Entscheidungsprozess einbezogen – Berater, Freunde, Geschäftspartner, Familienangehörige …?

    5 Durchführungsphase

    Es gilt einen Weg zu planen. Es soll ein Erfolg für alle werden!

    Es gilt den besten Weg zu gehen – alle Akteure müssen so beteiligt werden, dass alle mitziehen.

    Für dieses Stück gibt es keine Generalprobe – es muss im Handeln gelingen.
    So braucht es Partner, die um Wege wissen und die in der Lage sind einen Prozess zu begleiten.

    Und die sich als beratende Partner verstehen, die alle Interessen erfassen und zielführend miteinander verbinden, Partner, die absolut transparent und loyal handeln, die nicht für die Akteure entscheiden sondern die Akteure bei guter Entscheidungsfindung unterstützen.

    • Was muss alles bedacht werden- rechtlich, steuerlich, betriebswirtschaftlich, organisatorisch, organisationspsychologisch?
    • Wann ist was dran?
    • Welche Fristen sind zu beachten?
    • Welche Formen sind für die Vorbereitung und Entscheidungsfindung geeignet?
    • Wann beziehe ich wen auf welche Art und Weise ein –wie Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden Lieferanten?
    • Wie wird der Prozess so koordiniert, dass alles möglichst reibungslos läuft?
    • Wer und Was muss eigentlich alles koordiniert werden?
    • Wo ist hier externe Unterstützung sinnvoll?

    6 Vollzug des Verantwortungswechsels

    Die eigentliche Nachfolge wird eingeleitet und vollzogen. Der letzte juristische Akt der Nachfolge ist ausgeführt.

    Der neue Unternehmer führt allein Regie.
    Es gilt die bekannten Stücke weiter sicher zu spielen mit einem neuen Regisseur.

    Neues muss für die Zukunft geplant und eingeübt werden

    • Wie wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auch gut beteiligt sind – dass alle mitziehen?
    • Wie können Konflikte vermieden bzw. gelöst werden?
    • Wie lassen sich die verschiedenen Handlungsfelder (juristisch, steuerlich, betriebswirtschaftlich, organisationsdynamisch gut koordinieren?
    • Wie lassen sich Kollisionen verhindern?
    • Wie kann für Ruhe – sowohl innen (bei der Belegschaft) wie auch außen (z.B. bei Kunden Lieferanten)- gesorgt werden?

    7 Phase der Stabilisierung

    Es beginnt die Etablierung des Nachfolgers mit seinem Stil, seinen Zielen, …

    Der Nachfolger wird „endgültig“ der neue Inhaber und Chef. Er etabliert sich gegenüber den Kunden, Mitarbeitern und anderen Geschäftspartnern.

    Das Unternehmen nimmt unter neuer Führung sichere Fahrt auf – in bekannten Gewässern und auch zu neuen Ufern.

    • Wenn mich der alte Inhaber noch unterstützt – wie kann ich mich trotzdem gut als der neue Chef etablieren?
    • Wie lassen sich die alten Geschäftsbeziehungen gut halten, stabilisieren und erweitern?
    • Wie kann ich dafür sorgen, dass die gesamte Belegschaft unter meiner Führung mitzieht?
    • Wie sichere ich die Akzeptanz meiner Führung?
    • Wie kann ich vor allem die guten Leute halten?
    • Wie sichere ich Motivation bei nötigen Veränderungen oder auch bei neuen Vorhaben?
    • Inwiefern braucht das Unternehmen eine strategische Neuausrichtung?
    • Wie leite ich diese ein?